Von der Gründung 1877 bis zur Hundertjahrfeier 1977 – zusammengestellt aus alten Protokollbüchern, Zeitungsberichten und Fotos aus Familienalben. Bis zum Fest kommen weitere Kapitel dazu.
1877
1877 – 1901: Die Gründung der Freiwilligen Feuerwehr
Aus der Chronik von Johannes Weber zur 100-Jahr-Feier 1977
Im Frühjahr 1877 – neun Jahre nach der Gründung des Bayerischen Landes-Feuerwehrverbandes – fand sich in Wellerstadt eine Handvoll verantwortungsbewusster Männer zusammen, um eine Freiwillige Feuerwehr zu gründen.
Wie schwierig die Anfänge waren, lässt sich heute kaum noch ermessen: Selbst die notwendigste Ausrüstung mussten sich die Gründer mühsam beschaffen – und, wie Chroniken benachbarter Wehren belegen, zum Teil aus eigener Tasche bezahlen. Ein Idealismus, der heute kaum mehr vorstellbar wäre.
Lückenlos nachzeichnen lässt sich die Geschichte der Wehr ab dem Jahr 1901 – von da an führt ein sorgfältig geführtes Protokollbuch durch die Jahrzehnte.
Historisches zur Gemeinde Wellerstadt
Ortskarte 1860Luftbild von Wellerstadt
Dorfplatz Wellerstadt um 1930Regnitzsteg Wellerstadt
Ein Blick auf die Gemeinde selbst: Wellerstadt, seit der Gemeindereform 1971 ein Ortsteil von Baiersdorf, ist deutlich älter als sein Nachbar. Der frühere Bürgermeister Andreas Brehm hielt in seinen Aufzeichnungen fest:
„Erstmals wird Wellerstadt urkundlich gleich zu Beginn des 11. Jahrhunderts unter dem Namen ‚Wählrichstatt‘ (später Wählerstätt) erwähnt; immerhin 50 Jahre früher als das benachbarte Baiersdorf, das in einer Urkunde Kaiser Heinrich IV. am 13.07.1062 zum ersten Mal genannt wird.“
Der Überlieferung nach sollen im Mittelalter auf den Wässerwiesen östlich der Regnitz sogar Wahlen von Königen und Fürsten stattgefunden haben – ausgezählt wurde in einem Haus mit „überaus starkem Mauerwerk“. Und die „Rundelle“, ein früheres Gemeindegrundstück, diente Kaufleuten auf dem Weg von Bayreuth nach Nürnberg als Rastplatz und Pferdetränke; die angrenzenden Fluren heißen bis heute „An der Bayreuther Straße“.
Während Baiersdorf seit der Reformation überwiegend evangelisch geprägt war, war die Bevölkerung Wellerstadts größtenteils katholisch – der Bau der katholischen Kirche in Baiersdorf im Jahr 1925 geht auf die Initiative Wellerstädter Bürger zurück. Bis heute hat sich der Ort seinen eigenen Charakter bewahrt: mit seiner Freiwilligen Feuerwehr, einer eigenen Kriegerkameradschaft und einer echten fränkischen „Kerwa“ mit Baumeinholen, Betzenaustanzen und allem Drum und Dran.
1901
1901 – 1945: Das Protokollbuch beginnt
Unter dem Wahlspruch „Mit Gott“ beginnt 1901 das Protokollbuch der FFW Wellerstadt. Der erste ausführliche Eintrag datiert vom 13. Januar 1901: 20 Feuerwehrmitglieder versammelten sich in der Wohnung des Gastgebers Friedrich Fürst – dem heutigen Gasthaus „Zur Sonne“ –, um ihre Hauptleute und „Chargierten“ zu wählen. Michael Dingfelder wurde Vorstand, Johann Zenk Kommandant.
Ein Jahr später wählte man den damaligen Bürgermeister Roß zum Vorstand – eine Tradition, die sich mit wenigen Ausnahmen bis in die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg hielt. In den ersten Jahrzehnten berichtet das Protokoll fast ausschließlich von Wahlen und Neuaufnahmen; dazwischen finden sich Einträge, die heute schmunzeln lassen. So heißt es am 23. Januar 1904: „Ehrenmitglieder haben das Doppelte, also monatlich 20 Pfennig zu bezahlen“ – und wer beim Ausrücken unentschuldigt fehlte, zahlte 20 Pfennig Strafe.
Von unfreiwilligem Humor zeugt der Eintrag vom 15. September 1910:
„Unter dem heutigen wurde an folgende Feuerwehrmitglieder durch Herrn Kommandanten Walz das Ehren-Diplom für 15-jährige Dienstzeit überreicht: 1. Herr Kommandant Walz … Vorgelesen, genehmigt und unterschrieben: Kommandant Andreas Walz.“
Am 22. Dezember 1912 wird Bürgermeister Johann Kupfer Vorstand der Feuerwehr – ein Amt, das er 25 Jahre lang bis zu seinem Tod 1937 bekleidet. Vermutlich wurde in jenem Jahr auch das 35-jährige Stiftungsfest gefeiert; ein Mannschaftsbild im Saal des Gasthauses „Zur Sonne“ gibt davon bis heute Zeugnis.
Mannschaftsbild 1912 (Gasthaus „Zur Sonne“, Saal)
Wie sparsam man vor dem Ersten Weltkrieg wirtschaftete, belegt der Eintrag vom 10. Januar 1914: „Bei einer Beerdigung fällt die Maß Bier und das Essen weg und es wurde die Musik dafür bezahlt.“ Während der vier Kriegsjahre finden sich nur zwei Eintragungen im Protokoll.
Zeit nach dem 1. Weltkrieg
Bei der ersten Generalversammlung am 26. April 1919 wählen 32 Mitglieder wieder ihre „Chargierten“. Die Inflationszeit bescherte der Kasse kurzzeitig einen ungewöhnlich hohen Bestand von 5.368,32 Mark – nach der Währungsumstellung 1924 schrumpfte er wieder auf ein Minimum, der Beitrag lag erneut bei 20 Pfennig im Monat.
Erste Erwähnung eines Brandes
Am 12. Februar 1922 hält das Protokoll erstmals überhaupt einen Brandeinsatz fest:
„In der Nacht vom 11./12. Februar, früh ½1 Uhr ist dem Landwirt Georg Fehn seine Scheune abgebrannt; Feuerwehren waren anwesend: Wellerstadt und Baiersdorf.“
Streng waren die Sitten obendrein: 1926 beschloss man, unentschuldigtes Fehlen bei Übungen mit 50 Pfennig, im Wiederholungsfall mit einer Mark und beim dritten Mal mit dem Ausschluss aus der Wehr zu ahnden. Unterschrieben hat diesen Beschluss allerdings niemand – ganz ernst war er wohl nicht gemeint.
Das 50-jährige Stiftungsfest 1927
Das 50-jährige Stiftungsfest im Mai 1927 fiel in wirtschaftlich unsichere Zeiten und wurde in bescheidenem Rahmen gefeiert: Mit der „Musik Konrad Haimann (8 Mann)“ zog der Verein am Nachmittag vom Vereinslokal zum Kriegerdenkmal, nach Ansprache und Kranzniederlegung ging es durchs Dorf zurück in den Saal – bis abends getanzt wurde. „Der Ball war schön und alles ist zur Zufriedenheit abgelaufen“, resümiert das Protokoll auf Seite 50.
Erste Motorspritze im Landkreis Erlangen
Auf ein Ereignis der Jahre 1928/29 konnte die Wellerstädter Wehr besonders stolz sein: Die Gemeinde beschaffte eine Motorspritze der Firma Breuer-Höchst – die erste Motorspritze im gesamten Landkreis Erlangen!
Motorspritze Breuer-Höchst (Spritze 1929)Mannschaftsfoto aus 1960 mit Spritze
Man kann sich heute kaum vorstellen, welche Begeisterung diese Anschaffung ausgelöst haben muss – und welche neuen Aufgaben: Maschinisten mussten ausgebildet, alle Aktiven mit dem Gerät vertraut gemacht werden. Fast zwei Jahrzehnte blieb die Spritze im Dienst; transportiert wurde sie auf einem Anhänger mit Hartgummireifen, gezogen von einem alten Opel P4 aus den Zwanzigerjahren.
Beispielbild: Opel P4 aus den 1920er-Jahren
Bei einem Einsatz in Hausen 1946 war die Wellerstädter Wehr unter ihrem erst 21-jährigen Kommandanten Konrad Hormeß sogar vor der örtlichen Feuerwehr am Brandplatz. Als beim Löschen der Kühler des Motors platzte, dichtete ein Mann der Wehr die lecke Stelle kurzerhand mit einem Putzlappen ab – keine angenehme Arbeit!
Freiwillige Feuerwehr als „Polizeitruppe“
Das „Dritte Reich“ brachte auch in Wellerstadt Veränderungen. Kommandant Konrad Renker, seit 1922 im Amt, wurde 1934 von Johann Fehn abgelöst; als Bürgermeister setzten ihn die Nationalsozialisten 1937 ab – er hatte es weiterhin gewagt, die traditionsreiche Wallfahrt der Wellerstädter Katholiken nach Gößweinstein zu organisieren. In der Feuerwehr wurden Kommandanten zu „Wehrführern“ ernannt und Generalversammlungen zu „General-Appellen“ umfunktioniert; 1935 vermerkt das Protokoll, die Freiwilligen Feuerwehren seien fortan „als Polizeitruppe anzusehen“.
Während der Kriegsjahre, als die meisten Männer zum Kriegsdienst eingezogen waren, hielten rund 20 Wellerstädter Frauen den Feuerschutz aufrecht.
1945
1945 – 1977: Neubeginn nach dem Krieg
Am 8. März 1947 kam man zur „Neugründung“ zusammen – der erste Protokolleintrag nach dem Krieg. Georg Dingfelder wurde Vorstand, Adam Brehm Kommandant; 1949 übernahm Bürgermeister Hans Fehn den Vorsitz, neuer Kommandant wurde Konrad Hormeß.
1956 erhielt Wellerstadt eine neue Sirene – auch wenn die Hornisten die Aktiven weiterhin zu den Übungen riefen – und die Gemeinde beschaffte neue Uniformen. Wie schlagkräftig die Wehr war, zeigte die Feuerschutzwoche 1959: Vom Alarm bis zur Brandbekämpfung vergingen genau 6 Minuten und 57 Sekunden.
1960 absolvierten zwei Aktive erfolgreich die Feuerwehrschule. Da längst eine Tragkraftspritze TS 6 (Baujahr 1953) in Gebrauch war, verkaufte die Gemeinde die alte Breuer-Höchst-Spritze und beschaffte einen neuen Anhänger.
Aktive Mannschaft mit Tragkraftspritze 6/6 auf Anhänger (um 1960)TS 6/6, Beispielbild Feuerwehr Sonthofen
Im Oktober 1961 starb der langjährige Vorstand und Ehrenkommandant Konrad Renker. Kurz darauf machten Kommandant Albert Haimann und sein Stellvertreter „jüngeren Kameraden Platz“: Lorenz Striegel übernahm das Kommando, Heinz Aulinger wurde Stellvertreter.
Die ersten Gruppen erwerben das Leistungsabzeichen
Gruppenbild der aktiven Mannschaft nach schweißtreibender Übung um 1961
Am 15. April 1962 erwarben zwei Gruppen das Leistungsabzeichen in Bronze. Das Erlanger Tagblatt berichtete:
„Die Vorführungen klappten wie am Schnürchen. Jeder Handgriff saß und die vorgeschriebene Zeit von 180 Sekunden wurde nicht überschritten … Die Wellerstädter Wehrmänner haben bewiesen, dass jeder im Ernstfall weiß, wo er anzupacken hat, damit das Feuer so rasch als möglich bekämpft werden kann.“
Verliehen wurden die Abzeichen in einer Feierstunde am 13. Oktober durch Landrat Beckh, Bürgermeister Brehm und Kreisbrandinspektor Stirnweiß.
Teil der aktiven Mannschaft um 1962Auszug Erlanger Tagblatt vom 13.10.1962 (Ehrung Leistungsprüfung 15.4.1962)
Ein neues Gerätehaus „An der Regnitz“
Anfang der Sechzigerjahre kam die Planung eines eigenen Gerätehauses in Gang. Die Genehmigung ließ zwar auf sich warten – eingeweiht werden konnte das Haus aber schon im September 1964.
Rohbau 1964Richtfest 1964
Einsätze gab es derweil genug: 1963 eine Suchaktion nach zwei vermissten Baiersdorfer Mädchen, Brände in Poxdorf und auf dem Schuttplatz, vollgelaufene Keller nach einem schweren Unwetter, 1964 ein Rasenbrand auf der Werks-Insel.
Einweihung des neuen Gerätehauses 1964
Unter der Überschrift „Neues Haus soll Ansporn sein“ berichtete das Erlanger Tagblatt von der Einweihung am 14. September 1964: Für 42.000 DM war das Gerätehaus errichtet worden; am Festakt nahmen Landrat Beckh, Kreisbrandinspektor Stirnweiß, der Gemeinderat und Architekt Seeberger teil. „Die Wellerstädter Wehr wird durch dieses Haus noch mehr Ansporn erhalten“, versprach Kommandant Striegel in seinen Dankesworten.
Fertigstellung 1964: Westfassade mit Schlauchturmverkleidung (Rhombus-Leisten – heute wieder hochmodern)Südfassade mit Garagentoren
Mit der Jahreshauptversammlung vom 12. März 1965 schließt das seit 1901 geführte, „altehrwürdige“ Protokollbuch nach fast sieben Jahrzehnten – ein neues Buch hält fortan die Ereignisse bis zur Jahrhundertfeier fest. Seit 1961 führten zudem die Kommandanten selbst gewissenhaft Buch über Jahresberichte, Einsätze und Übungen. So notierte Kommandant Hans Striegel über einen Dachbodenbrand am 1. März 1966:
„… es hätte schlimm ausgehen können, wenn nicht zufällig von Harry Kiesewetter um 21.55 Uhr die Rauchentwicklung entdeckt worden wäre. Nach Alarmierung der Wehr um 22 Uhr waren die Aktiven bereits 5 Minuten später zur Brandbekämpfung bereit.“
Eine besondere Auszeichnung wurde Hans Striegel im Oktober 1966 zuteil: Der Bayerische Staatsminister des Innern verlieh ihm das goldene Ehrenzeichen für 50-jährige aktive Tätigkeit – ein halbes Jahrhundert im Dienst der Wehr.
Wellerstadt erhält ein neues Löschfahrzeug
Den „wichtigsten Tag“ seiner Wehr nennt Kommandant Hans Striegel im Jahresbericht 1968 den 14. Mai: In Ulm wurde das neue Fahrzeug abgeholt – ein Ford Transit mit einer TS 8/8, beide Baujahr 1968.
„Wir waren doch alle sehr erfreut und stolz, auch in Zukunft eine schnelle und schlagkräftige Wehr sein zu können“, sagte Hans Striegel bei der Jahreshauptversammlung 1969.
TSF 8/8 Tragkraftspritzenwagen Ford FK 1000, 55 PS; Indienststellung 15.05.1968TSF 8/8 bei Leistungsprüfung 1980 im Einsatz
Im gleichen Jahr legte je eine Gruppe die Prüfung für das Leistungsabzeichen in Silber und Bronze ab. „Unsere kleine Gemeinde darf stolz sein auf ihre Feuerwehr“, sagte Bürgermeister Brehm bei der feierlichen Überreichung.
Die 70er-Jahre
Nach dem Zusammenschluss mit der Stadt Baiersdorf 1971 sicherte die Stadt zu, die Feuerschutzabgabe aus dem Ortsteil Wellerstadt ausschließlich für die Belange der Wellerstädter Wehr zu verwenden. Stadtrat Georg Fehn wurde Erster, Horst Reimlinger Zweiter Vorstand; 1972 übernahm Lorenz Striegel wieder das Kommando von seinem Bruder Hans.
An Einsätzen mangelte es nicht: Im Januar 1972 half die Wehr beim Dachstuhlbrand des Anwesens Koch in Baiersdorf, größerer Schaden konnte abgewendet werden. 1973 hielt ein „Feuerteufel“ den Großraum Nürnberg in Atem – 20 Brände, über 5 Millionen DM Schaden, und für die Wellerstädter manche durchwachte Nacht auf Brandwache. Es folgten Leistungsprüfungen, Großübungen mit THW und BRK sowie 1976 ein Waldbrand an der Schleuse bei Hausen nach Blitzschlag.
Die Jahrhundertfeier wirft ihre Schatten voraus
Erstmals erwähnt ein Sitzungsbericht vom 3. Oktober 1974 die geplante 100-Jahr-Feier – von da an das „Thema Nummer Eins“ in fast jeder Versammlung. Bürgermeister Fischer übernahm die Schirmherrschaft, und ein eigens gebildeter Festausschuss unter dem Vorsitz von Horst Reimlinger machte sich an die Vorbereitung.
Cover der „Festschrift 100 Jahre FFW 1977“
1977
1977: 100 Jahre Freiwillige Feuerwehr Wellerstadt
Das Jubiläumsjahr begann mit einem bemerkenswerten Beschluss: „Unter begeisterter Zustimmung der Versammlung“, so das Protokoll, stellte man die fälligen Vorstandswahlen kurzerhand bis nach dem Fest zurück. Am 18. Juni 1977 wurden schließlich alle Mitglieder bei geselligem Beisammensein und Musik auf die Aufgaben des 100-jährigen Gründungsfests eingeschworen.
Der damalige Chronist fand zum Jubiläum diese Worte:
„Mit Fug und Recht kann man von der Freiwilligen Feuerwehr Wellerstadt sagen, dass diese kleine, aber doch traditionsreiche und gut ausgerüstete Wehr mit derzeit etwa 100 Mitgliedern, davon 30 Aktive, als beispielhaft gelten kann: beispielhaft in ihrer Einsatzbereitschaft, in ihrer Freude am Dienst für die Gemeinschaft, in ihrer Uneigennützigkeit; beispielhaft aber auch in der Pflege der Kameradschaft.“
Mannschaftsfoto mit Vorstandschaft 1977Auszug Erlanger Tagblatt Juli 1977 zum Ehrenabend/Festkommers
Ehrungsabend und Festkommers zur 100-Jahr-Feier, Juli 1977Ehrungen im Gasthaus „Zur Sonne“
Die Festwoche zur 100-Jahr-Feier
Am Freitag, dem 8. Juli 1977, war es so weit: Schirmherr Bürgermeister Siegfried Fischer eröffnete das Festwochenende, anschließend spielte „Pepi Scherfler mit seinen Königlich-Bayrischen-Amtsgerichtsmusikanten“ im Festzelt auf. Das Zelt war an allen Tagen gut besucht – und beim großen Festzug am Sonntagnachmittag zogen 49 Vereine aus dem Landkreis Erlangen und den benachbarten oberfränkischen Gemeinden unter dem Jubel der Bevölkerung durch die Straßen von Wellerstadt.
Einladung zur Feier „100 Jahre Freiwillige Feuerwehr Wellerstadt“, 08.–10. Juli 1977
Einzug aufs FestgeländeAm Festplatz
Umzug der Jubelwehr WellerstadtStadtkapelle Baiersdorf im Umzug
Nichts geht ohne die „fleißigen Helfer“ in der Küche …… und am Bierausschank
Auszug aus dem Erlanger Tagblatt, Juli 1977: Bericht zu „100 Jahre Freiwillige Feuerwehr Wellerstadt“
2027
Und jetzt: 150 Jahre
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